Benefizkonzert im Pfarrgarten am 9. Juni 2018 um 19.00 Uhr

LA ROSÉE

Das frankophile Ensemble „La Rosée“ präsentiert eine Auslese klassischer Chansons und aktueller Lieder der französischen Popmusik.

Eigene Interpretationen bekannter Stücke u.a. von Édith Piaf, Juliette Gréco, Serge Gainsbourg, Michel Sardou, Joe Dassin, Louane und ZAZ stehen im Mittelpunkt des umfangreichen Repertoires.

Das Quartett überzeugt durch Authentizität, generationsverbindende Liebe für die französische Kultur und ansteckende Spielfreude, die spürbar auf das Publikum überspringt.

Die ausdrucksstarke Sängerin Martha empfindet es als schönstes Geschenk, in ihrer Muttersprache über das Leben, die Natur und insbesondere die Liebe singen zu dürfen.

Sowohl der Charme der Halbfranzösin als auch die einfühlsame Musikalität ihrer „Compagnons“ – Hubert (Akkordeon), Jean (Gitarre) und Robert (Kontrabass) – verzaubern die Zuhörer und entführen sie in die facettenreiche Welt der Chansons.

Kleine Anekdoten garnieren das musikalische Menü und verwöhnen die Gäste mit einem außergewöhnlichen „Amuse-oreille“.

Freuen Sie sich auf einen anregenden musikalischen und unterhaltsamen Genuss in idyllischer Umgebung, im Pfarrgarten der katholischen Kirche St. Alexander in der Schlosserstraße.

Bei schlechtem Wetter müssen wir in das Gemeindehaus ausweichen.

Plakat Benefizkonzert Stolpersteine

 

Stolpersteinverlegung am 17. Februar 2018

Herrenstr. 2  Hier wohnte Jacques Dienstag zur Untermiete bei Familie Klumpp. Er war Geschäftsführer im Kaufhaus Knopf in der Kaiserstraße, dem späteren KD. 1940 wurde er nach Gurs deportiert. 1942 wurde er in Auschwitz ermordet.

Bahnhofstr. 7   Hier wohnte Henriette Kuhn. 

Verein Initiative Stolpersteine Rastatt

Herzlich willkommen auf der Homepage des Vereins „Initiative Stolpersteine Rastatt e. V.“.

Aktion Stolpersteine wird e. V.

Pressemitteilung vom 12. September 2013

Rastatt – Die im März 2012 ins Leben gerufene Initiative „Stolpersteine Rastatt“ hat sich in ihrer ersten Versammlung nach der Sommerpause 2013 die Rechtsform eines eingetragenen Vereins gegeben. Die Gründungsversammlung im Gemeindehaus St. Alexander wählte Marcel Müller zum Vorsitzenden, sein Stellvertreter ist Stadtpfarrer Ralf Dickerhof. Der Verein mit dem Namen „Initiative Stolpersteine Rastatt“ soll ins Vereinsregister eingetragen werden.

Hintergrund dieses Beschlusses ist die Tatsache, dass es bis zur Verlegung aller geplanten Stolpersteine noch einige Jahre dauern wird. Mit den Stolpersteinen soll an Rastatter Bürger erinnert werden, die während der Naziherrschaft vertrieben, eingesperrt oder ermordet wurdem. Gunter Demnig, von dem die Idee zu diesen Erinnerungssteinen stammt, kann erst wieder im Mai und Oktober 2014 nach Rastatt kommen. Deshalb ist es nach Überzeugung der Initiatoren – Stadtpfarrer Ralf Dickerhof und SPD-Vorsitzender Marcel Müller – besser, der bisherigen Initiative die Rechtsform eines eingetragenen Vereins (e. V.) zu geben.

Die in der Gründungsversammlung erarbeitete Satzung wurde von den Mitgliedern einstimmig genehmigt. Neben der Verlegung weiterer Stolpersteine sieht die Satzung als Vereinszweck allgemein die Förderung des Andenkens an Verfolgte des NS-Regimes vor. Um den Verein möglichst unbürokratisch zu führen, wird auf Beiträge verzichtet. Der Vereinszweck wird ausschließlich aus Spenden finanziert. Außerdem wählte die Versammlung weitere Vorstandsmitglieder: Kassiererin Sybille Kirchner, Schriftführer Harald Besinger, Beisitzer Oliver Fieg. Zu Kassenprüfern wurden Harald Ballerstaedt und Horst Jochim gewählt.

Weitere Infos: www.stolpersteine-rastatt.de. Auf der Homepage befindet sich auch ein Beitrittsformular. Auch die Satzung wird, sobald sie vom Registergericht genehmigt ist, auf dieser Homepage veröffentlicht.